CARAVAN SALON CLUB Forum

Fahrzeuggesamtgewicht

Mich würde das Thema Wohnmobil - Beladung und Überladung interessieren. Ich habe mir ein Hymer Exilim gebraucht zugelegt. DasWoMo hat Vollausstattung worauf ich sehr erfreut war. Bei einer Kontrolle auf einer Waage musste ich feststellen das ich noch 140 kg Zuladung habe. Nun habe ich 2 Möglichkeiten das Problem zu lösen.
1.Auflasten auf 3,85 Tonnen mit den verbundenen Nachteilen oder
2.Anhänger zulegen und alles in den Anhänger verstauen.
Das Problem der Überladung besteht aber bei vielen Fahrzeugen, wird aber bei vielen Besitzern ignoriert bzw. akzeptiert.
Mich würde es interessieren wer Erfahrungen mit diesem Thema gemacht hat und welche Möglichkeiten es gibt.

Hallo
wir haben einen Hymer ML T 580 der nach der Auslieferung noch eine Zuladung von 210 Kilo hatte uns blieb nichts anderes übrig als ihn aufzulasten da wir keine Anhängerkupplung haben
wir fahren jetzt mit 4,2 t durch die Gegend und haben rund 800 kg zuladung was mehr als ausreicht.
Steuer ist etwas teurer Versicherung etwas günstiger, das hebt sich etwa auf
Einzigste Nachteil wird sich irgendwann ergeben wenn man mal nach Österreich fährt oder auf Maut Autobahn ein.
Diese werden dann etwas teurer
Aber im Großen und Ganzen ist das mit 3,5 t Schwachsinn
Mit der werksmäßigen Ausstattung und einigem Zubehör ist man ziemlich schnell an dieser Grenze das Problem ist bei einer Kontrolle dass die einen nicht weiterfahren lassen und wo will man mal eben schnell 300 bis 400 Kilo lassen
das mit dem Auflasten ist die beste Alternative und die sicherste
Wir sind nach dem Auflasten zweimal kontrolliert worden und beides Mal nach Kontrolle der Papiere freundlich verabschiedet worden und man wünschte uns einen angenehmen Urlaub
so mach das wieder Spaß

Hallo,

… „und täglich grüßt das Murmeltier“, d.h. immer das gleiche leidige Thema mit 3,5t.
Beginnen wir zuerst mit dem Führerschein. Wenn Du bis 7,5t fahren darfst (alter Führerschein Klasse 3), dann solltest Du Dir die Frage stellen, ob es nicht am sinnvollsten ist aufzulasten (s.u.). 150 kg Restzuladung (sind denn die Personen schon mitgewogen worden ?) ist eigentlich garnichts !

Nun zur Frage was passiert, wenn ich „erwischt“ werde.
In Deutschland hält sich das Ganze in Grenzen, hier wird eine Überladung von 5 % toleriert und die Strafe ist minimal.
Ähnliches gilt für Belgien, Italien, Niederlande und Schweden, bei aber teilweise erhebliche höheren Strafen.

Für Dänemark und Spanien gilt eine Toleranz von 1 % ! In Frankreich, Kroatien, Österreich und Schweiz gibt es keine Toleranzgrenze !!
Auch sind die Strafen im Ausland nicht mit unseren zu vergleichen, teilweise erfolgt eine Strafanzeige (z.B. Schweiz ab 5 % Überladung !).

Allgemein gilt, befindet sich ein Fahrzeug außerhalb der Toleranzgrenze wird die Weiterfahrt untersagt. D.h. Gewichtsreduzierung ist angesagt, Wasser ablassen etc … und eventuell dann den/die Beifahrer/in zurücklassen :wink: !

Mein Tipp:
Hast Du den entsprechenden Führerschein, dann unbedingt auflasten (z.B. Ducato Light-Fahrwerk ohne zusätzliche Änderung bis 3,85 t, Heavy-Fahrwerk bis 4,25 t). Dabei unbedingt auf die zulässige Achslast achten, denn die werden bei eine Kontrolle einzeln gemessenen dann addiert.

Höher Kosten bei Auflastung: Steuer und Versicherung kann vernachlässigt werden. TÜV ab dem 6. Jahr jährlich, Österreich ist die Autobahngebühr erheblich teurer (rund 0,21 € pro km !), Schweiz ist wenn ich nur durchfahre günstiger (Schwerlastabgabe für 10 Tage rund 30,00 €, Tage in welchem sich das Fahrzeug in der CH befindet werden selbständig durch den Fahrer eingetragen).
Auf alle Fälle ist das „gute Gewissen“ nicht überladen zu sein eigentlich „unbezahlbar“!

Gruß
Hans-Jürgen

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Das Gewichtsproblem beschäftigt uns Camper leider immer wieder.
Während Wohnmobilhersteller häufig versuchen, die 3,5-Tonnen-Grenze wegen anderenfalls erhöhter Gebühren und eventueller Tempolimits (auf vielen außerdeutschen Autobahnen gilt für Wohnmobile über 3,5 t Tempo 80!) einzuhalten, so versucht man bei Wohnwägen, wegen der häufig geringeren Anhängelasten der Zugfahrzeuge, wegen des Zuggesamtgewichts (Fahrerlaubnis!) oder im Hinblick auf eine eventuelle 100-er-Zulassung, die zul. Gesamtmasse möglichst niedrig zu halten.
Dies führt leider häufig dazu, dass das Fahrzeug schon mit nur wenig Sonderausstattung, aber immer noch unbeladen, am Limit ist.
Die meisten Wohnwägen kann man mit dem „Minimalgewicht“ bestellen und zulassen, aber auch mit Auflastung. Je nach Modell ist das eine reine Formsache, manchmal benötigt man Reifen mit einer höheren Traglast oder gar eine andere Achse.

Nun, jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er sein vorhandenes Fahrzeug „abspeckt“ oder sein Fahrzeug, falls es nachträglich noch möglich ist, auflastet.

Ich für meinen Teil kaufe nur Wohnwägen mit der höchstmöglichen Auflastung.

Viele Grüße
Helmut

Hallo Saarmaster, ich hatte einen 3,5t Malibu, bei dem ich angeblich eine Zuladung von 400 Kg haben sollte, und hatte mich beim Bremsen gewundert das er ziemlich stark „schob“. Dachte, naja neues Auto und Automatik da drückt der Motor noch etwas länger nach. Dann mußte ich durch eine Verkehrssituation eine Starkbremsung machen. Hab es gerade so geschafft zum Stehen zu kommen. Daraufhin bin ich auf einen Bauhof zum wiegen gefahren. Ich hatte 400 Kg zugeladen, aber mit mit meiner Frau, meinem Hund und mir wog das WoMo 3970 Kg. Zu hause ausgeräumt, ohne Wasser, 1/4 Tankfüllung auf die Waage = 3440 Kg. Also Beschwerde beim Verkäufer. Der wollte Auflasten 3,85 t, neues Fahrwerk usw. . Ich habe lieber gewandelt, mit Rechtsanwaltunterstützung. Was nützt mir die Auflastung wenn es dann trotzdem eng wird?
Fahre jetzt einen 4.43 t, allerdings mit anderen Problemen. Hab es aber schwer den zu Überladen.
Kann dir nur empfehlen die bereits gegebenen Kommentare durchzulesen und zu überlegen nicht doch ein WoMo mit von vornherein größerem GG zu kaufen.
Ach ja, deine Überlegung mit dem Anhänger, rechne mal durch was das auf Fähren, Mautstrassen, Mauttunneln usw. kostet und 100 Km/h ist auch angesagt.

Gruss Karsten

Entschuldige wenn ich Dich korrigiere, aber mit Anhänger ist meistens leider nur Tempo 80 angesagt! :sleepy: Und auch die sog. 100 km/h-Zulassung für ein Gespann gilt, entgegen landläufiger Meinung, nur auf deutschen Autobahnen und Kraftfahrstraßen.
Für Wohnmobile über 3,5 Tonnen Gesamtmasse (auch ohne Anhänger) gilt, wie oben schon erwähnt, auf den meisten Autobahnen außerhalb Deutschland Tempo 80, in Italien 100. :face_with_raised_eyebrow:!

Ich habe mir erlaubt, ein neues Thema mit einem Link zu einer umfangreichen Abhandlung über die Geschwindigkeitsvorschriften zu eröffnen!

Hallo ihr Lieben Camping Freunde für die vielen Anregungen und Ideen danke . Das Problem der Überladung bzw. Falsch Beladung beschäftigt mich schon länger und die Aussagen die ich von wirklich vielen Wohnmobil Fahrern erhalten habe, haben mich erschreckt. Antworten wie : Bin noch nie angehalten worden oder Gesamtgewicht kenn ich nicht, war noch nie auf einer Waage usw.
Es wird also zum Teil bewusst das Thema ausgeblendet.
Das Thema auflasten bzw. Anhänger hat jedes seine Vor und Nachteile.
Wobei ich finde das die 3,5 Tonnen Grenze bei den meisten Wohnmobilen mit Vollausstattung sehr schnell an ihre Grenzen kommen.
Mein Fahrzeug aufzulasten davor scheue ich mich noch. Die jährliche TÜV Prüfung würde mich noch nicht so sehr stören, aber ich fahre oft durch Österreich nach Kroatien (Go Box) und Tempolimit 100 bzw. höhere Bußgelder bei Vergehen schrecken mich noch ein wenig ab. Ich bin also noch etwas hin und her gerissen nur eine Lösung muss her.
Danke für eure Beiträge bisher.
Saarmaster

Nur meine Meinung: Laste Dein Fahrzeug auf und Du bist beruhigt.
Und auch mit 80 oder 100 km/h (+etwas Toleranz :wink:) kommt man ans Ziel. :slightly_smiling_face::+1:t3:

Allerdings bedenke bitte, dass in Österreich für Wohnmobile über 3,5 t auch nur 80 km/h erlaubt sind!

Hallo Saarmaster, dem Vorgänger kann ich ich nur anschließen.

Hier ist bis jetzt nur über das Gesamtgewicht eines Womos geschrieben, jedoch stimmt diese Sichtweise nur bedingt.

Es zählen die einzelnen Radlasten - die werden dann zusammengezählt.
Heute ist ja Trend große Garagen zu haben wo viel eingeladen werden kann, oder die Sache mit den Heckfahrradträgern - Zwei E - Bikes hinten Drauf, etwas längerer Überhang von der Achse - macht schon mal locker über hundert Kilo auf der Achse.
Die gendarmen wiegen jedes Rad einzeln und viele Verstehen keinen Spaß , wie schon beschrieben. In Österreich , Frankreich und der Schweiz kann es ganz schön Teuer werden.
Zum Thema Geschwindigkeit – Womo’s Reisen und rasen nicht !!
:raising_hand_man:t2:

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:+1:t3: Da hast Du einen wichtigen Aspekt ins Spiel gebracht, @Volker! Und der wird wohl von den wenigsten berücksichtigt.
Du hast absolut Recht, wenn die große Garage voll ist und auf dem Heckträger einige Fahrräder oder gar ein Motorrad oder Motorroller sind, ist die hintere Achslast schnell mal überschritten, auch wenn vielleicht das Gesamtgewicht dank eventueller Auflastung noch passt!

Hinsichtlich der Reisegeschwindigkeit bin ich ganz bei Dir! „Der Weg ist das Ziel“ :sunglasses:

Viele Grüße
Helmut

Eigentlich wurde alles technische und finanzielle gesagt. Was gerne ausgeblendet wird ist die Tatsache, dass bei einem Unfall mit Übergewicht, bei dem mehr als nur Sachschaden entsteht, die rechtlichen und die moralischen Konsequenzen in eine ganz andere Liga wechseln. Dabei spielt es keine Rolle, ob man am Unfall schuld ist oder nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich diesem Risiko nicht auszusetzen.
Herzliche Grüsse aus der (noch) verregneten Schweiz.

Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe meinen 7-m-Chausson zwar auf 4,0 Tonnen auflasten lassen - war aber trotzdem im letzten Urlaub auf der Hinterachse um 340 kg zu schwer (und das mit einem Fahrzeug mit Rundsitzgruppe im Heck ohne große Garage!). Also unbedingt die Hinterachse wiegen und dann im Zweifelsfall umladen/ausladen.
Mit Anhänger fahren will ich nicht, da mich das zu viele Jahre mit Wohnwagen genervt hat, wenn man mal wenden will, rückwärts irgendwo heraus will …

Ich habe mir letztes Jahr einen neuen Dethleff gekauft, der ja auch zur Hymergruppe gehört. In der für mein Fahrzeug mitgelieferten Bedienungsanleitung gibt es ein Kapitel 4.3 Zuladung. Dort steht ausführlich nach welcher EU-Norm (DIN EN 1646-2) alle Gewichtsangaben und wie sich die Masse im fahrbereiten Zustand zusammensetzt. Dazu gibt es seit Jahren Rechenbeispiele, die, wenn wundert es, eine höhere Zuladung vorgaukeln (z.B. zu 90% gefülltes Wassersystem). In Wirklichkeit rechnet der Hersteller nach DIN EU 1230 /2012 ab. Diesen Hinweis findet man im Gesamtkatalog für alle Wohnmobile auf der letzten Seite im Kleingedruckten und bedeutet, dass nur mit dem reduzierten Wassertankinhalt gerechnet wird. Dies bedeutet für mein Fahrzeug nur beim Wasser einen Gewichtsunterschied von 82,6 kg. Es gibt aber noch weitere Unterschiede. Laut FCA ist die tatsächliche Masse des Fahrzeuges bei Auslieferung mit allen Extras 2987 kg, die zulässige Höchstmasse 3499 kg, also eine Zuladungsreserve von 512 kg. Ich habe mir die Mühe gemacht genau zu notieren was noch alles mitgenommen wird (Beifahrer, 2 Fahrräder, etc.) und hätte demnach noch genug Reserve für Kleidung und Lebensmittel gehabt. Weit gefehlt. Ich war bereits am Anschlag. Ich habe dies in einem Leserbrief der Zeitschrift Promobil mitgeteilt und diese sollten doch bei Ihren Vergleichstests genau angeben, nach welcher EU Norm gerechnet wurde und nicht nur einfach die Daten der Hersteller übernehmen. Keine Reaktion. Man fragt sich dann doch, welche Interessen Promobil vertritt, die der Kunden oder der Hersteller.

Ja, das stimmt leider - kaum ein Wohnmobil hat das angegebene Gewicht. Das ist aber nicht neu. Wir hatten 1995 einen neuen Hymer Campingbus gekauft und neu/leer auf die Waage gefahren. Das Fahrzeug war um fast 300 kg zu schwer. Die Firma Hymer hatte uns damals dann die kostenlose Auflastung auf 3,49 Tonnen bezahlt (original waren es glaube ich nur 3,2 Tonnen).

Das ist doch völlig klar!
NUR die Interessen der Fahrzeughersteller, weil diese Anzeigen schalten und damit die Zeitschrift finanzieren. Nur allein über den Verkaufspreis einer Zeitschrift lässt sich heute kein Printmedium mehr finanzieren.
Gruß
(o: andreas

Richtig! noch problematischer war (ist?) die Situation bei Wohnwagen. Dort wird nur das zulässige Gesamtgewicht genannt; dafür haftet dann der Halter bzw. der Fahrer bei einer Kontrolle.
Wir hatten (ca. 2000) einen Wohnwagen mit 1.500 kg zul. Gesamtgewicht, der wog leer (!) schon über 1.400 kg, wie sich später herausstellte. Mit Gasflasche, etwas Unterwäsche, Wasser und einem Brot war der Wagen dann überlastet. Für die Auflastung auf 1.750 kg hat der „faire, ehrliche, renommierte“ Wohnwagenhändler aus Stuttgart-Weilimdorf dann 3.000 EUR kassiert. Ein halbes Jahr später habe ich dann vom Leiter des Kundendienstes des Wohnwagenherstellers erfahren, dass der Hersteller dem Händler die neue Achse kostenlos geliefert hat.
Seitdem empfehle ich allen Käufern von Wohnwagen grundsätzlich die erste Fahrt mit ihrem neuen Urlaubsdomizil zu einer öffentlichen Waage zu unternehmen.
(o: andreas

Blockquote Nun habe ich 2 Möglichkeiten das Problem zu lösen.
1.Auflasten auf 3,85 Tonnen mit den verbundenen Nachteilen oder

Das wird das Problem in der Regel nicht lösen. Denn das Problem ist meist nicht nur das zGG sondern vor allem die Achslast hinten, die sich durch die Papierauflastung auf 3,85t nicht ändern wird. Also in jedem Fall erstmal noch die Achslasten messen. Auflasten mit Verbesserung der Hinterachse wird -wenn möglich - nur mit Fahrwerksänderungen (Luftfederung o. ä.) mölgichst sein.

Hallo Zusammen,
obwohl das Gesamtgewicht und die Überladung bei jedem Urlaub im Kopf umhergeistert, nimmt man es doch in Kauf und hofft das es schon gut geht.
Jetzt, durch diese Artikel der Überladung, wird mir doch einiges bewusster.
Es stimmt schon, dass man bei einem Womo mit über 3,5t finanzielle Nachteile hat aber was ist bei einem Unfall, verschuldet oder nicht verschuldet? Eventl. noch im Ausland.
Dann wird es erst recht teuer wenn festgestellt wird, dass das Fahrzeug überladen war.
Bezahlt dann noch die Versicherung oder bleibt man mit den Kosten alleine?
Schon alleine der Gedanke sollte Anlaß geben, dass Fahrzeug auflasten zu lassen.
Unterm Strich ist das die billigere Art sorgenfrei zu reisen.

Technisch können die WOMOs 3850 kg ohne bauliche Änderungen.
Die Bremsen sind die gleichen wie bei den Ü 4 to.
Das Problem sollten sich die Verkehrsminister der EU Staaten mal vornehmen und die Camperverbände und ADAC.
Die WOMos müssen mit samt den EU Führerscheinen auf min 4 to aufgerüstet werden.
Man wird , ohne technischen Grund, nur durch zufällig gewählte 3,5 to in den Papieren, Führerschein und KFZ Schein zu Gesetzesbrechern und sinnlos abgezockt ( bestraft)
Wer einen 3,5 to 2,3 x 7,5 x 3,0 meter fahren darf und kann, kann das auch mit dem selben Auto bei 4 Tonnen. Wir in BRD gesegnet sogar bis 7,5 to ohne Probleme. Wurde nur runter auf 3,5 to gesetzt wegen der anderen EU Mitglieder die eh nur 3,5 to hatten.

Bei den Wohnwagen wurde mal nachgerüstet mit dem BE leicht. 2 Std beim Fahrlehrer und man darf 4,25 to Zuggewicht fahren. Weil die Wohnwägen durch Ausstattung von 1200 kg um die 1980 auf 1800 kg heute gewachsen waren.

Das müßte auch bei den WOMOs gehen.
Ich höre und sehe seitens unserer Verbände nichts. (Warum bezahle ich den ADAC)

Es geht um die Sicherheit. Ein Hersteller der das Leergewicht wegen der Zuladung sehr gering hält spielt mit der Stabilität. Die Pappkisten fliegen samt Insassen durch die Luft bei einem Unfall. Vergleiche die Bussunfälle von früher, Dach mit Streben platt und Insassen Tod. Heute sind Überrollbügel verbaut. Liegt der Buss auf dem Kopf, rettet es die Insassen.
Wie siet die Sicherheit bei dem 3 und 4 Sitzplatz aus?? Schleudersitz in Pappe.

Persönlich wäre ich für bis 5 to. und Luft für Ladung UND sichere Aufbauten mit integrierten Verstärkungen. Siehe Smart, der hat auch verbaute Sicherheitszelle.

Aber, kommt mir nicht mit Zusatzabzocke wie; Führerschein, Go Box oder jedes Jahr zum TÜV. Das ist reine Abzocke und hat keinen Sinn.

Gruß
der mit dem Anhänger und überladene (nur in den Papieren) Hinterachse

Hallo Hans-Jürgen,
mal eine Frage:“ wie achte ich auf die Achslast, wir sind gerade dabei andere Felgen zu kaufen und hinten eine Luftfederung einzubauen dann hat das womo 3,85t vorne 1,850t hinten ca.2,4t aber wie wiege ich das wenn ich mit dem Fahrzeug auf die Waage fahre variiert das ganz stark, bin ich zu weit vorne auf der Waage habe ich viel Gewicht fahre ich etwas zurück habe ich wenig Gewicht. Wie kann ich mir sicher sein???